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Fantastische Neufunde:

 

NEU! NWA 5697, Frischer L3

Ein neuer wunder- schöner frischer L3! Fantastisches Material welches vorraus-sichtlich als ein frischer L3 mit W1 einklassifiziert wird. Scheiben dieses Meteoriten zeigen eine Vielzahl an Chondren, teils sehr große "Monsterchondren" mit einem Durchmesser von über einem cm!
 

Foto des Monats

An dieser Stelle unser Foto des Monats
Foto des Monats März. Vollscheibe von NWA 5697 mit sehr großer Chondre mit einem Durchmesser von 1.2 cm!
 

NEU! GAO GUENIE SALE PAGE

Neue Verkaufsseite ausschließlich für Gao Guenie Meteorite. Auf dieser Seite finden Sie ausschließlich Gao Individuals in guter Qualität, die meisten Exemplare weisen eine orientierte Form auf.

 
Wieder im Sortiment!

Sammelboxen und Trockenmittel in verschiedenen Packungseinheiten.
 

Treysa "Das detonierende Meteor"

Die Hauptmasse von "Treysa", augestellt im Mineralogischen Museum in Marburg (Hessen)

 

 

 

Am Himmel 

leuchtet ein heller Schein, ein Meteor nimmt Kurs auf die Erde, er rast mit sehr hoher Geschwindigkeit (meist etwa 25 Kilometer pro Sekunde) auf die Erde zu und schlägt mit lautem Donnern ein. Nach dem Aufschlag nennt man einen Meteor "Meteorit".

Ein Meteorit ist deutlich an seiner schwarzen Schmelzkruste zu erkennen, durch den Eintritt in die Atmosphäre hat er erheblich an Masse eingebüsst, denn die Oberfläche schmilzt und verdampft durch sehr große Reibungshitze. Die Hülle, die dadurch den Meteoriten umgibt, zeigt sich als hell leuchtender Ball am Himmel. Durch den Fall des Brockens wird diese Hülle abgestreift und erscheint als Schweif. (Ein Körnchen von 0,1 Gramm besitzt einiges an Leuchtkraft, 1 Gramm schwere Körnchen haben eine Leuchtkraft, die mit der Venus zu vergleichen ist).



Große Meteoriten:

Eisenmeteorit: Sikhote-Alin - Fall: 1947 - 50 bis 100 t

Steineisen: Estherville - Fall: 1879 - 317,5kg

Steinmeteorit: Jilin/China - Fall: 1976 - 4000 kg

Der Mbozi Meteorit. Mit 12 Tonnen Gewicht gehört er zu den schwersten Meteoriten der Erde. Er wurde 1930 am südwestlichen Hang des Marguni Hügels in Tansania entdeckt.

Der Hoba Meteorit ist der derzeit größte Meteorit der auf der Erde gefunden wurde.(61 000 Kg!) In Grootfontein, Namibia aufgefunden befindet er sich noch heute als Naturdenkmal an der selben Stelle in der Kalahariwüste.    

 

Auch in früherer Geschichte hat man solche Erscheinungen gesehen, bei Ausgrabungsarbeiten einer indianischen Siedlung hat man einen Steinmeteoriten (Winnona) in einer Truhe entdeckt, verziert mit Tüchern und Federn, die bei Begräbnissen benutzt wurden. Früher galt ein Meteorit als etwas heiliges und wurde verehrt. Später setzte sich die Meinung durch, dass es sich um außerirdisches Gestein handelt.

 

Doch woher kommen die Meteoriten?

Alle bekannten Meteoriten stammen aus unserem Sonnensystem, durch Zusammenstösse verschiedener Kleinstplaneten und Festkörper im Asteroidengürtel zwischen den Bahnen von Mars und Jupiter werden Teile zertrümmert oder von ihrer Bahn abgelenkt, solche Teile können, manchmal erst nach Millionen oder gar Milliarden von Jahren, die Umlaufbahn der Erde kreuzen und treffen mit ihr zusammen! Im Asteroidengütel befindet sich der Großteil der Astroiden und Klein- bzw. Kleinstplaneten auf dem Weg um die Sonne.

Durch Falldokumentationen konnte man Leuchtspuren durch fotografische Aufnahmen auswerten und ihren Flug durch das All nachvollziehen. Beim Flug durch die Atmosphäre hat man die elliptische Umlaufbahn einiger Meteoriten berechnet. 

Es existieren wahrscheinlich mindestens 2000 Asteroiden mit einem Durchmesser von bis zu 1 km, die die Bahn der Erde kreuzen. Die Wahrscheinlichkeit, dass solch ein riesiger Brocken auf die Erde fällt besteht etwa alle 300.000 Jahre. Solch ein Einschlag hätte katastrophale und verheerende Folgen. Vor 65 Millionen Jahren war wahrscheinlich der Einschlag eines Meteoriten für das Aussterben der Dinosaurier verantwortlich.

 

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Letzte Aktualisierung: 3 Juli 2007

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