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Das Leben
auf der Erde hat vor 3,6 Milliarden
Jahren begonnen, Forscher haben Hinweise
in Kometenstaub gefunden, die uns einer
Erklärung näher bringen könnten, wie das
alles geschehen ist.
Deutsche Forscher fanden im All, mit
Hilfe der amerikanischen Sonde "Stardust",
Moleküle, die für die Produktion von
Erbmaterial Voraussetzung sind.
PQQ-artige Co-Enzyme sind im
Kometenstaub nachgewiesen worden. Diese
Stoffe kommen in allen Lebewesen vor,
außer bei den Archaebakterien.
So entsteht Leben:

Co-Enzyme + Wasser + andere Faktoren
Für die Wissenschaft war es bisher ein
Rätsel wie diese Co-Enzyme, vor der
Endsteheung des Lebens, auf die Erde
gekommen waren. Die Erklärung dafür -
über Kometenstaub, genauso wie viele
andere Moleküle auch. So wurden aus
Stickstoff- und Kohlenstoffverbindungen
Genbausteine hergestellt.
Zusammen mit Wasser und anderen Faktoren
könnte das Leben entstanden sein.
Vorhandene Moleküle werden durch
kosmische Strahlung, auf der Oberfläche
mineralischer Teilchen, zu Co-Enzymen.
Jährlich fällt ca. 4000 außerirdisches
Material auf die Erde. Dies könnte die
Annahme bekräftigen, dass die chemische
Evolution durch Sternenstaub begann.
"Stardust"-NASA Sonde
Diese Sonde beinhaltet ein Spektrometer,
mit dem Partikel im All untersucht
werden können. Diese Raumsonde ist
gestartet um interstellaren Staub und
Schweifpartikel und des Kometen "Wild 2"
einzufangen. Die Sonde wird Anfang 2006,
nach 5,2 Milliarden Kilometern, auf der
Erde erwartet.
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