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Fantastische Neufunde:
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NWA 6043,
Sehr seltener CR2 |
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Fund eines neuen überaus
seltenen kohligen Chondriten. NWA 6043, Renazzo Gruppe, CR2! |
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Foto des Monats
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Foto des Monats März.
Vollscheibe von NWA 5697 mit sehr großer Chondre mit einem
Durchmesser von 1.2 cm! |
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NEU!
GAO
GUENIE SALE PAGE |
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Neue Verkaufsseite
ausschließlich für Gao Guenie Meteorite. Auf
dieser Seite finden Sie ausschließlich Gao Individuals in
guter Qualität, die meisten Exemplare weisen eine
orientierte Form auf. |
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Wieder im Sortiment! |
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Sammelboxen und Trockenmittel in
verschiedenen Packungseinheiten. |
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Treysa "Das detonierende Meteor" |
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Die Hauptmasse von "Treysa",
augestellt im Mineralogischen Museum in
Marburg (Hessen) |
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Meteoriten & Sammeln- Ein paar
allgemeine Tipps. |
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Woran
erkennt man einen echten Meteoriten? |
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Meteorite
können ganz verschieden aussehen, dies
richtet sich nach dem Typ (zB. Stein,
Stein-Eisen oder Eisen) Auch der Grad
der Verwitterung gibt dem Meteoriten
sein Aussehen. Trotzdem ist es auch für
Laien gar nicht so schwer einen echten
Meteoriten zu erkennen. Echte Meteoriten
weisen unter anderem Merkmale auf, die
sonst bei keinem anderem irdischen
Gestein vorkommen. Ein paar der
wichtigsten Erkennungsmerkmale führen
wir hier auf:
1.
Schmelzkruste

Sie
entsteht beim Eintritt des Meteoriten in
die Erdatmosphäre, durch die ernorme
Reibungshitze. Das Gestein fängt an zu
glühen und kann sich verformen, die
äußere Schicht des Steines verbrennt,
die charakteristische schwarze
Schmelzkruste entsteht. Diese ist oft
nur wenige Millimeter dick. Grob gesagt
kann der Stein wie ein Grillbrikett
aussehen, wobei Teile der Schmelzkruste
beim Aufschlag abgeschmettert sein
können. |
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2.
Strömungslinien (Flowlines)
Ebenfalls durch die Hitze beim Eintritt
in die Erdatmosphäre können sich auf der
Oberfläche des Meteoriten sogenannte
Fluglinien bilden, welche auf einen
geraden Flug durch die Atmosphäre
schließen lassen. Die Verformung
entsteht durch die Hitze.
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3.
Thumbprints
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Auch Sie
entstehen durch Luftwiederstand, beim
Eintritt in die Erdatmosphäre ensteht
ein regelrechtes Vakuum. Dellen und
eingedrückte Stellen, sie sehen aus als
ob jemand mit dem Finger eine Delle in
den heißen Meteoriten gedrückt hätte.
Auf dem Foto kleine Thumbprints eines
Eisenmeteoriten. |
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4.
Magnetismus
Relativ leicht ist dieser Test. Halten
Sie den Meteoriten an einen starken
Magneten. Je nach Typ des Meteoriten
werden Sie feststellen, dass dieser vom
Magneten angezogen wird. Bei Meteoriten
mit einem geringen Eisenanteil kann
diese Anziehungskraft merklich schwächer
sein. Grund für die magnetische
Anziehungskraft ist der Eisen (Nickel)
Anteil in Meteoriten. Schneidet man
beispielsweise einen Stein-Meteoriten
auf, sieht man oft silbrig schimmerndes
Eisen. Bei stark verwitterten Meteoriten
ist dieser Test allerdings nicht
hilfreich, durch die oxydation kann der
Magnetismus stark verringert werden. |
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5.
Chondren

Nur
durch Aufschneiden oder Anschleifen
eines Steins kann man feststellen ob
dieser Chondren enthält. Diese Chondren
treten als große oder kleine
kugelförmige Gebilde zu Tage,
verschiedene Farben sind möglich. Kein
irdisches Gestein weist Chondren auf,
sie gaben den Chondriten im übrigen
ihren Namen. |
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6.
Widmanstättensche Figuren

Sie
kommen bei einigen Eisenmeteoriten vor
und werden durch ätzen und polieren des
Materials sichtbar gemacht. Kein
irdisches Eisen weist diese Figuren auf.
Hier ein Foto eines geätzen Eisens mit
Widmanstättenschen Figuren.
Sollten Sie einen Stein gefunden haben
den Sie für einen Meteoriten halten, so
können Sie sich damit gerne an uns
wenden. |
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Tipps zur
Aufbewahrung von Meteoriten |
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