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Fantastische Neufunde:
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NWA 6043,
Sehr seltener CR2 |
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Fund eines neuen überaus
seltenen kohligen Chondriten. NWA 6043, Renazzo Gruppe, CR2! |
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Foto des Monats
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Foto des Monats März.
Vollscheibe von NWA 5697 mit sehr großer Chondre mit einem
Durchmesser von 1.2 cm! |
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NEU!
GAO
GUENIE SALE PAGE |
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Neue Verkaufsseite
ausschließlich für Gao Guenie Meteorite. Auf
dieser Seite finden Sie ausschließlich Gao Individuals in
guter Qualität, die meisten Exemplare weisen eine
orientierte Form auf. |
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Wieder im Sortiment! |
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Sammelboxen und Trockenmittel in
verschiedenen Packungseinheiten. |
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Treysa "Das detonierende Meteor" |
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Die Hauptmasse von "Treysa",
augestellt im Mineralogischen Museum in
Marburg (Hessen) |
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"Das
detonierende Meteor von Treysa"
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Der Meteorit von Treysa fiel am
3 April 1916, Nachmittags um
15:30 Uhr. Viele Menschen
beobachteten einen hell
leuchtenden Feuerball mit einer
Rauchfahne. Das Ereignis wurde
von einem lauten Donnern
begleitet, welches in einem
Umkreis von 50-60 Kilometern zu
hören war. Das Donnern war im
Fallgebiet so laut, das
Fensterscheiben klirrten. Die Lichterscheinung wurde in einer
Entfernung von bis zu 130
Kilometern gesehen. Ein Jahr
nach dem Fall, am 5 März 1917,
wurde die Masse von 63 Kg. von
einem Förster gefunden.
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Auszug eines Sitzungsberichtes
der Gesellschaft zur Beförderung
der gesamten Naturwissenschaften
zu Marburg vom März 1917:
"...Sodann trug Herr Alfred
Wegener (auf Urlaub aus dem
Felde) vor über seine Berechnung
des am 3 April 1916 in Kurhessen
am Nachmittag um 3 Uhr durch
Lichterscheinungen und
Detonation beobachteten
Meteoriten."
Alfred Wegener war maßgeblich an
der Auffindung des Meteoriten
beteiligt, seine fast genauen
Berechnungen waren für die
damalige Zeit erstaunlich. |
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"Seine Berechnungen aus den
gesammelten Beobachtungen
ergaben einen Hemmungspunkt des
Meteoriten mit Erlöschen der
Lichterscheinung in etwa 16
Kilometer Höhe, und bei
Fortsetzung der berechneten Bahn
einen Einschlagspunkt in der
Gegend nördlich von Treysa. Auch
die Masse ließ sich als sehr
erheblich schätzen, und da bei
der Herbstbestellung des Feldes
nichts gefunden wurde, ein
Niedergang im Walde vermuten.
Aufgrund der Beobachtungen und
Berechnungen von Herrn Alfred
Wegener setzte die Gesellschaft
im Januar d.J. einen Preis von
300 Mark auf die Ablieferung des
Meteoriten aus. Anfang März lief
dann eine Meldung von einem
Förster ein, daß im
Rommershausener Wald,
nordwestlich von Treysa, sich
eine Grube befinde, deren
Ursprung nicht erklärbar sei,
und die vermutlich die
Einschlagsstelle des Meteoriten
bedeute." |
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Der Meteorit wurde geborgen und
ist heute im Mineralogischen
Museum der Phillips Universität
in Marburg zu besichtigen. Mit
seinem Fallgewicht von 63 Kg
handelt es sich um den
schwersten Meteoriten dessen
Fall in Deutschland beobachtet
wurde. |
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